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miſch bewegt war. Ghita erkannte er an ihrem Begleiter und ihrer Tracht. Er trat bis an den Rand des ſchmalen Gerüſtes vor, bemühte ſich, ſeine Hände zu heben, und ſegnete ſie wiederholt laut.
Das arme Mädchen ſank in dem Boot auf die Knie, beugte ihr Haupt, und in dieſer demüthigen Stellung blieb ſie, bis Alles vorüber war; ſie wagte keinen Blick mehr in die Höhe zu werfen.
„Mein Sohn,“ ſagte der Geiſtliche,„dies iſt ein Augenblick, wo die Erde und ihre Gefühle vergeſſen werden müſſen.“
„Ich weiß es, frommer Vater,“ antwortete der alte Mann, und ſeine Stimme zitterte vor innerer Erregung, denn ſeine Gefühle waren zu mächtig, zu erhaben, als daß die Furcht ſich ihm hätte nahen können;„nie aber war früher dieſer ſchöne Fleck der Schöpfung lieblicher in meinen Augen, als jetzt, da ich im Begriff bin, auf immer von ihm zu ſcheiden.“
„Hebe dein Auge höher, Sohn, der weiten Ausſicht in die Ewigkeit zu; dort wirſt du Das ſchauen, dem nichts Menſchliches, nichts Irdiſches an Herrlichkeit gleich kommt.— Ich fürchte, die Zeit iſt uns nur kurz zuge⸗ meſſen; haſt du mir noch Etwas zu ſagen?“
„Laßt es bekannt werden, frommer Vater, daß ich in meiner Todesſtunde für Nelſon und für alle Die gebe⸗ tet habe, welche mich zu dieſem Ende bringen halfen. Der Glückliche, der Ungeprüfte verdammt leicht; der iſt
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