Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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und ein Strahl des Troſtes ſenkte ſich in ſein Herz; er ſchaute einen Augenblick mit einem Gefühle umher, das der Welt anzugehören ſchien, ein Gefühl, dem er ſich gänzlich zu entfremden wünſchte und das er zu verbannen bemüht war, ſeit er von Ghita Abſchied genommen und erfahren hatte, daß ſein letzter Wunſch, die Art ſeiner Beſtrafung zu ändern, abgeſchlagen worden. Dieſer Augen⸗ blick war ſchrecklich für einen Mann, wie Don Francesco Carraccioli, welcher ein langes Leben inmitten der Scene, die ihn umgab, hingebracht hatte, ausgezeichnet durch Geburt, reich, wegen ſeiner Dienſte geehrt, und an Achtung und Ehrfurcht gewöhnt.

Das prachtvolle Panorama des Golfs war nie lieb⸗ licher, als in dieſem Augenblicke, wo er für immer davon ſcheiden ſollte, und zwar auf eine ſo gewaltſame, ent⸗ ehrende Weiſe. Von den Purpur⸗Bergen, dem tief⸗ dunkeln Gewölbe über ihm, den blauen Waſſern, über denen er ſchon zu ſchweben ſchien, und den ſonnen⸗ hellen Ufern mit ihren reichen Städten, Villen und Weingärten wendete ſich ſein Auge auf die Welt von Schiffen, welche von Maſſen lebendiger Weſen wimmel⸗ ten. Ein Blick ſchwermüthigen Vorwurfs fiel auf die Flagge, die am Beſanmaſt⸗Top des Foudroyant flat⸗ terte, und dann ſenkte er ſich auf den Teppich von Köp⸗ fen unten, welche die Oberfläche der glatten See wörtlich in eine Arena von Menſchengeſichtern zu verwandeln

ſchienen. Sein Blick war feſt, obgleich ſeine Seele ſtür⸗

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