Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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des Schiffes ſelbſt gedeckt war, konnte von den Decken des letztern leicht geſehen werden. Dennoch lag der Fou⸗ droyant ein wenig außerhalb des Kreiſes der Boote, und nach dieſer Richtung hatte Raoul den Kahn gelenkt, um das Gedränge zu vermeiden, und ließ ſeine Ruder ruhen, als er auf ein Drittheil Kabellänge von dem Spiegel des britiſchen Admirals hielt. Hier war er entſchloſſen, das Signal und deſſen verhängnißvolle Folgen zu erwarten. Ghita verbrachte die kurze Pauſe damit, daß ſie ihren Roſenkranz betete, während Carlo ſich mit inbrün⸗ ſtigem Eifer ihrer Andacht anſchloß. Es iſt kaum nöthig zu bemerken, daß Raoul all dies ohne Glauben mit anſah, obgleich man ſeinem Herzen, ſo wie ſeiner Liebe für Ghita Unrecht thun würde, wenn man behauptete, er habe ohne Mitgefühl zugeſehen. Ein feierliches, erwartungsvolles Schweigen herrſchte auf all' den Schiffen umher. Der Nachmittag war ruhig und ſchwül, und ſelbſt der Zephyr wollte eine ſo kläg⸗ liche Scene nicht durch ſein Flüſtern ſtören. An Bord der Minerva gewahrte man kein Zeichen des Lebens kaum des Todes, aber ein einzelnes Tau war an dem Fockraa⸗Arm ſichtbar, deſſen eines Ende bordeinwärts genommen war, während das andere die Raa entlang lief, durch einen Leitblock in den Theil zwiſchen dem

Durchmeſſer und den Stock ging und auf das Deck her⸗ abhing. Auf zwei Kanonen zwiſchen dieſer ſprechenden, aber einfachen Vorrichtung war ein Gerüſt errichtet;

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