Decken er Fou⸗ te, und t, um ruhen, gel des n, das arten.
daß ſie inbrün⸗ nöthig t anſah, ebe für tete, er
herrſchte ar ruhig ſo kläg⸗ in Bord bens— an dem inwärts entlang en dem deck her⸗ chenden, rrichtet;
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da es aber bordeinwärts war, konnte man es natürlich nirgends, als von dem Deck der Minerva aus ſehen.
Raoul kannte dieſe Vorbereitungen, und ſein geüb⸗ tes Auge ſah das erwähnte Seil, welches Ghita ſo bald ihres Großvaters berauben ſollte; dieſer aber und ihrem Oheim entging es in der verwickelten Takelage, von welcher es umgeben war..
In dieſer feierlichen Stille mochten zehn Minuten vergangen ſein, während welchen die Menge der ankom⸗ menden Boote ſtets wuchs. Die Mannſchaften der ver⸗ ſchiedenen Schiffe hatten unterdeſſen ſolche Plätze einneh⸗ men dürfen, welche ſie in den Stand ſetzten, ein Schau⸗ ſpiel mit anſehen zu können, von dem man hoffte, daß es ſich als ein warnendes ergeben würde.
Es gehört zu der Etikette der Kriegsſchiffe, die Mannſchaft unter Deck zu halten; denn es gilt als ein Beweis guter Ordnung in einem Schiffe, ſo wenig Leute als möglich ſichtbar werden zu laſſen, es wäre denn bei ſolchen Gelegenheiten, wo der Dienſt es fordert, daß ſie ſich zeigen. Dieſes ſtrenge Geſetz ließ man jedoch bei dieſer Gelegenheit aus den Augen, und die Maſſe von Schiffen, welche um die Minerva lagen, ließen ihre Tauſende ſchauen, die wie Bienen um ihre Körbe ſchwärmten.
Inmitten ſolcher Zeichen geſpannter Erwartung hörte man die Bootsmannsflöte an Bord des Foudro⸗ yant die Seite aufrufen, und vier Seitenjungen erſchie⸗


