Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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Du nennſt dich meine Enkelin, Ghita die Toch⸗ ter meines Sohnes Francesco?

Signore, ich bin's, alle ſagen mir's mein Herz ſagt es mir und ich glaub' es.

und du hältſt dieſe Anſichten in dieſem feierlichen Augenblicke für unwürdig für ungeziemend, wenn dir dies beſſer gefällt und die Redensart erſcheint dir als etwas Gleichgültiges ſelbſt für einen Kriegsmann?

Ja, wenn er ſie mit ſeinen Hoffnungen in dem Jenſeits vergleicht wenn er ſein eigenes Unverdienſt und die Verdienſte ſeines Erlöſers in das Auge faßt.

Und willſt du, die eben auf die Bühne des Lebens tritt, mit der Welt und Allem, was ihre Zukunft dir bieten kann willſt du mich auf das Blutgerüſt beglei⸗ ten es die höhnende Menge wiſſen laſſen, daß du dein Leben von dem Verbrecher ableiteſt, und dich nicht ſchämen, ihn als deinen Großvater anzuerkennen?

Ich werde es, Großvater; dies zu thun kam ich hierher, antwortete Ghita feſt.Verlange aber nicht, daß ich deine Leiden mit anſehe! Alles, was ich thun kann, um dein Unglück wenn es Unglück iſt zu mindern, indem ich es theile, will ich freudig thun, aber ich fürchte mich, dich leiden zu ſehen.

und dies willſt du für Jemand thun, den du vor dieſer Stunde nie geſehen den du als gerecht gegen dich zu betrachten kaum gelehrt worden ſein kannſt? Wenn ich dich auch nie vorher geſehen habe, Groß⸗

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