Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
Einzelbild herunterladen

denkbar! zmutter, elin iſt. Stunde denn

a, damit 144

meine das wei⸗ por, um Eind ſein

er Eures r, Ghita ch möchte benden. keine terlaſſen, ng eines ſes Fran⸗

darum en, Euch ben habt, ieten, ſo nicht

383

wünſchen wir nicht ſuchen wir nicht, An unſere Ar⸗ muth ſind wir gewöhnt und grämen uns deßhhalb nicht. Reichthum würde uns nur Sorgen machen, und wir ent⸗ behren ihn gern.

Ich erinnere mich, hochwürdiger Herr, daß ein Hauptgrund meiner Unzufriedenheit mit meines Sohnes Heirath der war, daß ich Mißtrauen in die Beweggründe der Familie ſeiner Gattin ſetzte; und doch haben mich dieſe guten Leute in meinem Glücksſtande unbeläſtigt leben laſſen, während ſie jetzt in meinem Unglücke und in meiner Erniedrigung ihre Anſprüche an Verwandtſchaft geltend machen! Ich bin nicht gewöhnt geweſen, Wün⸗ ſchen und Herzen, wie dieſen, zu begegnen. 2

Ihr habt uns nicht gekannt, Großvater, ſagte Ghita einfach und barg faſt ihr Antlitz an der Bruſt des alten Mannes.Lange haben wir für Euch gebetet Euch verehrt Eurer gedacht als des Verwandten, der in Zorn ſein Antlitz von uns gewendet aber Euer Gold Eure Ehren haben wir nie gewünſcht.

Gold und Ehren! wiederholte der Admiral und ließ ſeine Enkelin freundlich auf einem Stuhle neben ſich Platz nehmen,dies ſind Dinge, welche für mich nicht mehr da ſind. Meine Beſitzungen ſind mit Beſchlag belegt mein Name iſt geſchändet und nach einer Stunde werde ich eines ſchmachvollen Todes geſtorben ſein. Selbſtſüchtige Abſichten können dieſe ehrlichen Leute nicht hierher geführt haben, frommer Pater, um in einem