Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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Geſchichte, edle und erlauchte Signora, und der Grund, warum meine arme Nichte hier einen ſo hohen Namen, wie den der Carraccioli, führt.“

„Ihr wollt uns zu verſtehen geben, Signor Giunto⸗ tardi, Eure Nichte ſei die Tochter eines natürlichen Soh⸗ nes des Don Francesco Carraccioli, und folglich die En⸗ kelin dieſes unglücklichen Admirals?“

„„ Und ſo verhält es ſich, Signora. Da meine Schwe⸗ ſter in aller Form verehelicht war, konnte ich nicht we⸗ niger thun, als ihre Tochter unter einem Namen erzie⸗ hen, welchen ihr Vater vor ihr führen durfte.“

„Dergleichen iſt gewöhnlich und bedarf keiner Ent⸗ ſchuldigung. Noch eine Frage, ehe ich dem engliſchen Admiral das, was Ihr geſagt habt, überſetze. Weiß Fürſt Carraccioli von dem Daſein dieſer Enkelin?“

„Eccellenza, ich glaube, nein. Ihre Eltern ſtarben ſo früh,— ich liebte das Kind ſo ſehr,— und es war wenig Hoffnung vorhanden, daß ein ſo hochadeliger Herr, wie er, eine Verbindung durch die heilige Kirche mit armen Leuten, wie wir ſind, anerkennen würde, daß ich nie mehr gethan habe, um die Anſprüche meiner Nichte zu ſichern, als daß ich ſie den Namen führen ließ, den ihr Vater hatte.“

Die Dame ſchien dies zu zeruh gen und erklärte Nelſon nun kurz, was der Italiener geſagt hatte.

„Es iſt möglich,“ ſetzte ſie hinzu,„daß ſie um der⸗ ſelben Angelegenheit willen, von der wir ſchon ſo viel,