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dem düſter blickenden Antlitz der Dame, und brachte ihre Antwort vor.
„Ich weiß, was Eure Eccellenza meint,“ ſagte ſie, „und fühle das Richtige der Bemerkung; dennoch iſt es grauſam, wenn ein Kind den Namen ſeiner Eltern nicht tragen ſoll. Mein Vater hieß Carraccioli, und hinterließ mir ſeinen Namen als das einzige Vermächtniß. Welche Rechte er auf dieſen Namen hatte, laßt Euch von mei⸗ nem Oheim ſagen.“
„Sprecht alſo, Signor Giuntotardi; zuerſt theilt uns die Geſchichte dieſes Namens mit; dann ſagt uns, was Euch hierher geführt hat.“
„Edle Frau, meine Schweſter, ein ſo frommes, unſchuldiges Weib, wie je eines in Italien lebte, und nun eine Heilige im Himmel, heirathete Don Francisco Carraccioli, den Sohn Don Francesco's aus dieſer erlauch⸗ ten Familie, welcher nun zum Tode verurtheilt iſt, weil er die Flotte gegen den König befehligt hat, und Ghita hier iſt der einzige Sprößling dieſer Ehe. Es iſt wahr, die Kirche hat die Verbindung nicht geſegnet, welche dem Vater meiner Nichte das Leben gab; allein der edle Ad⸗ miral nahm nie Anſtand, ſeinen Sohn anzuerkennen, und erlaubte ihm ſeinen Namen zu führen, bis er ſich mit der Schweſter eines armen Gelehrten, die er liebte, ehelich verband. Dann wendete ſein Vater allerdings ſein Antlitz von ihm, und der Tod entzog bald beide Gatten dem Bereiche irdiſchen Haders. Dies iſt unſere einfache
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