Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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Mittag ihrer Reize, denen die ganze Kunſt des Putztiſches

„und ein Geſchmack zu Hülfe kam, der, wenn nicht rein, doch anziehend und eigenthümlich war; während die Andere in ihrem einfachen, dunkeln neapolitaniſchen Leibchen und einem Haupte daſtand, das keinen andern Schmuck hatte, als ſeine eigenen ſeidenen Locken; dennoch trat ſo ihre ganze untadelhafte Geſtalt und ihr liebliches Antlitz beſſer hervor, als dies durch die Künſte der ge⸗ ſchickteſten Kleidermacher und Putzhändler möglich ge⸗ weſen wäre.

Die Dame ließ eine kleine Ueberraſchung und einen Schatten von Unbehaglichkeit gewahren, als ihr Blick auf Ghita fiel, da ſie aber eine zu gute Schauſpielerin war, ließ ſie ſich nicht leicht in Verlegenheit bringen; ſie lächelte und gewann alsbald ihre Ruhe wieder.

„Iſt dies das Weſen, Nelſon, welches ein ſolches Geſuch hierher führt?“ fragte ſie nicht ohne natürliches, weibliches Gefühl in ihrer Stimme;„und der arme alte Mann iſt gewiß der bitter gekränkte Vater?“

„Was ihr Anliegen betrifft, ſo weiß ich, wie geſagt, bis jetzt noch gar nichts. und kann keine Vermuthung in dieſer Hinſicht haben.“

„Capitain Cuffe, ich hoffe, ich habe das Vergnügen zu hören, daß Ihr Euch wohl befindet?— Sir William hofft mit dem Admiral, Ihr werdet heute das Mittags⸗ mahl in unſerm kleinen Familienkreiſe theilen, und—“

.„ und was ſagt die Herrin— wenn nicht des Hau⸗

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