Alles an n in den verdäch⸗ acht hatte. r Flagge, auf ſich Blicke der m äußern in Knabe te augen⸗ dach einer und dann dor. An⸗ aan nichts ſich, als uſtig und nder und m rothen
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es Glück, beemann,
wie Ihr ſeid, an ſeiner Seite zu haben. Ich wüßte wirklich nicht, wie wir ohne Euch die Nation des Fremd⸗ lings hätten ausfindig machen ſollen. Ein Ingleſe! Corpo di Bacco! Wer hätte es ſich gedacht, daß eine ſo ſeemäanniſche und ſo weit von uns entlegene Nation ein ſo kleines Schiff auf einen ſo weiten Weg ſchicken würde. Ja, Ghita, es iſt von Elba nach Livorno ſchon eine Seereiſe, und dennoch wage ich die Behauptung, Eng⸗ land liegt noch zwanzig Mal weiter ab.“
„Signor, ich weiß von England nur wenig, aber ich habe gehört, es liege jenſeits unſeres Meeres⸗ Jene Flagge iſt indeſſen die engliſche; denn ich habe ſie oft geſehen. Viele Schiffe jenes Landes kommen in die ſüd⸗ lichen Häfen dieſer Küſte.“
„Ja, ja, es iſt in Bezug auf Seeleute ein mäch⸗ tiges Land, obgleich man mif geſagt hat, es gebe dort weder Oel noch Wein. Auch ſind die Engländer Ver⸗ bündete des Kaiſers und Todfeinde der Franzoſen, welche in Oberitalien ſo viel Unheil angerichtet haben. Das iſt etwas, Ghita, und jeder Italiener muß die Flagge ehren. Ich fürchte, dieſer Fremdling hat die Abſicht nicht, in unſern Hafen zu gehen.“
„Er ſteuert allerdings ſo, als wolle er dies nicht, Signor Podeſta,“ ſagte Ghita und verhauchte einen ſo leiſen Seufzer, daß er nur ihrem Ohre hörbar wurde. „Vielleicht ſucht er ein franzöſiſches Schiff, deren man 3*


