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im letzten Jahre ſo viele nach Oſten ſegeln geſehen haben will.“
„Ja, das war in der That ein Unternehnemen!“ verſetzte der Beamte, arbeitete weitſchweifig mit den Händen und begleitete ſeine Geberden durch mächtiges Augenrollen:„General Buonaparte, der in den letzten zwei Jahren den Teufel in dem Mailändiſchen und den Staaten des Pabſtes geſpielt hat, ſegelte, wie man uns berichtet hat, mit zwei bis dreihundert Schiffen,— die Heiligen wußten anfangs wohin; die Einen ſagten, er wolle das heilige Grab zerſtören; nach Andern wollte er den mächtigen Türken ſtürzen; Manche dachten auch, er wolle von den Inſeln Beſitz ergreifen. Noch in dieſer Woche lief ein Schiff hier ein, welches ausſagte, er habe von der Inſel Malta Beſitz genommen, in welchem Falle wir eine unruhige Zeit für Elba vorſehen könnten. Ich hatte von Anfang her meinen Verdacht.“
„Alles das hörte ich ſeiner Zeit, und mein Oheim könnte Euch wahrſcheinlich ausführlicher erzählen, wie wir alle dieſe Nachrichten aufgenommen haben.“
„Gut, dies iſt nun all vorbei, und die Franzoſen ſind in Aegypten. Euer Oheim, Ghita, iſt auf das Feſtland gegangen, wie man mir geſagt hat?“
Der Beamte brachte dies fragend vor, obgleich es eigentlich ganz nachläſſig geſagt ſein ſollte; der Podeſta konnte aber nicht umhin, die Frage mit einem argwöh⸗ niſchen Blicke zu begleiten.
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