Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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es forderte, das niedliche Ausſehen, welches Alles an dieſem Schiffe hatte, ungemein, und gab ihm in den Augen des Seemannes, jene äußerſt kluge und verdäch⸗ tige Miene, welche Maſo's Mißtrauen rege gemacht hatte.

Die Vorbereitungen zu dem Aufhiſſen der Flagge, welche den raſchen, verſtändigen Blick Ghita's auf ſich gezogen hatten, und die ſelbſt dem trägeren Blicke der Kanoniere nicht entgangen waren, wurden an dem äußern Ende der Raa dieſes Jiggers gemacht. Ein Knabe war auf dem Hackebord erſchienen, und klarirte augen⸗ ſcheinlich die Flaggenfall zu dieſem Zwecke. Nach einer halben Minute war er jedoch verſchwunden, und dann hob ſich langſam und ſtoßweiſe eine Flagge empor. An⸗ fangs hing das Tuch gerade hernieder, ſo daß man nichts zu unterſcheiden vermochte; bald aber dehnten ſich, als wenn Alles an Bord dieſes leichten Schiffes ſo luſtig und lebendig wäre, wie es ſelbſt, die Falten auseinander und zeigten ein weißes in rechten Winkeln von einem rothen Kreuz durchſchnittenes Feld.

Ingleſe, rief Maſo, durch den Anblick der Flagge des Fremdlings in dieſer Anſicht ſehr ermuthigt,ja, Signore, er iſt ein Engländer, ich habe ſogleich nicht anders vermuthet; da der Logger bei dieſer Nation aber keine gewöhnliche Takelage iſt, wollte ich mich durch eine Aeußerung dieſer Art nicht blosſtellen.

Gut, ehrlicher Tommaſo, es iſt ein wahres Glück, in dieſen unruhigen Zeiten einen ſo geſchickten Seemann,

wie Ih⸗ wirklich lings h Corpo d ſeemänn ſo kleine Ja, Gl Seereiſe land lieg

S ich habe Flagge i geſehen. lichen He

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