Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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beamten mußten denn dabei im Spiele ſein, ſo beunru⸗ higte ihn die Anmuthung ein wenig, und er nahm einen neuen und längern Ausguck nach dem Fremdling, ehe er antwortete.

Si, Signore, ſagte er, nachdem er ſein Inneres durch ſeine Augen noch einmal beruhigt hatte,ich werde ſchwören, daß der Fremdling dort ein Logger iſt.

Und kannſt du mir auch ſagen, ehrlicher Tonti, von welcher Nation? Die Nation iſt in dieſen unruhi⸗ gen Zeiten ein ſo wichtiger Punkt, wie die Takelage.

Ihr habt recht, Signor Podeſta; denn wenn er ein Algerier, oder ein Maure, oder ſelbſt ein Franzoſe iſt, wird er ein unwillkommner Beſuch in dem Kanal von Elba ſein. Es gibt viele verſchiedene Zeichen an ihm, welche mich glauben laſſen, er gehöre dieſer, und dann wieder, er gehöre jener Nation an, und ich muß Euch um Verzeihung bitten, wenn ich um ein wenig Aufſchub erſuche, bis er näher kommt und eine beſtimmte Anſicht möglich wird.

Da dieſer Wunſch vernünftig war, ließ ſich ihm nichts entgegen ſetzen. Der Podeſta wendete ſich ſeitwärts, und da er Ghita, die ſeine Nichte zu beſuchen pflegte, und von deren Verſtand er eine günſtige Meinung gefaßt hatte, näherte er ſich dem Mädchen, um einen Augenblick in würdevollem Getändel zu vergeuden.

Der gute Maſo, der arme Burſch, iſt in arger Verlegenheit, bemerkte er mit einem gütigen Lächeln,