Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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Keines dieſer wechſelnden Gefühle wurde jedoch von der geſprächigen Gruppe um das fremde Mädchen beach⸗ tet, und Ghita konnte ihnen ungefragt und ſelbſt unbe⸗ argwöhnt nachhängen.

Obgleich ſich der kleine Mädchenſchwarm mit weib⸗ lichem Zartgefühl von dem großen Haufen etwas entfernt gehalten, waren ſie doch der Stelle, welche Maſo ein⸗ genommen hatte, nahe genug, ſo daß eine aufmerkſame Hörerin dieſen, wenn er ſprach, hätte hören können. Maſo hielt es jedoch für gut, ſeiner ſchweigſamen Rolle treu zu bleiben, bis er von dem Podeſta, Vito Viti, welcher jetzt in eigener Perſon auf der Höhe erſchien, und von der Anſtrengung des Aufſteigens wie ein Wall⸗ fiſch, der ſich hebt, um Luft zu ſchöpfen, ſprühte und puſtete, gefragt wurde.

Was hältſt du von ihm, guter Maſo? fragte der Bedienſtete, nachdem er den Fremdling ſelbſt eine Zeit⸗ lang ſchweigend beobachtet hatte; denn kraft ſeines Amtes fühlte er ſich berechtigt, Jedweden nach Belieben zur Rede zu ſtellen.

Signore, es iſt ein Logger, war die kurze und gewiß richtige Antwort.

Ja, ein Logger; wir verſtehen das Alle; aber welche Art Logger? Es gibt Felucca⸗Logger, und Polacre⸗ Logger, und Bombarda⸗Logger, und alle Arten Logger; welche Art Logger iſt dies?

Signor Podeſta, dies iſt nicht die Sprache des