Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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übereinſtimmten, daß es keine Felucca, keine Bombarda und keine Sparanara ſei.

Ghita war während dieſer ganzen Zeit gedankenvoll und ſtumm, ganz in demſelben Grade, wie Tommaſo ſelbſt, obgleich aus einem ganz andern Grunde. Trotz alle dem Geplauder und den vielen wunderlichen Aeuße⸗ rungen ihrer Freundinnen, verwendete ſie das Auge kaum einen Augenblick von dem Logger, an welchen ſie wie durch Zauberkraft feſtgebannt ſchienen. Wäre Jemand hinreichend Unbeſchäftigter anweſend geweſen, um dieſes anziehende Mädchen zu beobachten, ſo hätte ihm der wechſelnde Ausdruck in einem Geſichte auffallen müſſen, welches ein ſo lebendiger und treuer Spiegel aller Ge⸗ fühle und Erregungen war, die ihre Seele bewegten. Jetzt hätte der Ausdruck der Beſorgniß, und ſelbſt der Angſt ſich einem ſolchen Beobachter aufdrängen müſſen, wenn er ſcharfblickend genug geweſen wäre, dieſe Gefühle in dem lebhaften Spiele der Züge von den gewöhnliche⸗ ren Erregungen ihrer Gefährtinnen zu ſcheiden; und dann blitzte wieder etwas wie der Strahl der Freude und der innern Befriedigung über das beredte Antlitz. Die Farbe kam und ſchwand oft; einen Augenblick, in wel⸗ chem der Logger ſeinen Curs änderte, gegen den Wind hielt und dann wieder abfiel, wie der Delphin bei ſeinen Spielen, ließ der Glanz des Entzückens, der in ihren ſanften blauen Augen glühte, das Mädchen wahrhaft ſchön erſcheinen.

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