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doch, ſchon eine Woche nach ihrer Landung, mit allge⸗ meiner Zuſtimmung die Ghita.
Man wußte, daß Ghita auf Reiſen geweſen war, denn ſie hatte die Küſte von Elba am hellen Tage in einer Felucca erreicht, und kam, wie es hieß, aus den neapolitaniſchen Staaten. Wenn ſich dies bewährte, ſo war ſie wahrſcheinlich das einzige weibliche Weſen in der Stadt, welches je den Veſuv geſehen und ſeine Augen an den Wundern eines Theils von Italien geweidet hatte, welchen nur Rom an Berühmtheit überragte. Wenn demnach irgend ein Mädchen etwas über den Cha⸗ rakter des fremden Schiffes mittheilen konnte, ſo mußte es Ghita ſein, und in Folge dieſer Annahme hatte ſie, ohne es zu wiſſen, und, wenn man die Wahrheit ſagen ſoll, ohne es zu wollen, eine Gruppe von wenigſtens einem Dutzend Mädchen ihres Alters und, wie es den Anſchein hatte, ihres Standes um ſich geſammelt.
Dieſe ihre Genoſſinnen fühlten ſich jedoch nicht zu der Zurückhaltung verpflichtet, welche die Neugierigen, die ſich um Maſo drängten, beobachteten; denn während ſie ihr als Gaſt und Freundin Achtung zollten, und ihren Andeutungen eher, als denen eines jeden Andern lauſch⸗ ten, waren ſie unendlich begierig, ihre eigenen Stimmen zu hören, ſo daß keine Minute verging, ohne daß eine Frage oder eine Vermuthung ſich fertig und ganz ver⸗ nehmbar hören ließ. Auch die Ausrufungen waren ziem⸗
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