Stunden früher von einigen alten Küſtenfahrern entdeckt worden, die gewöhnlich ihre müßigen Augenblicke auf den Höhen hinbrachten, die Anzeichen des Wetters beobach⸗ teten und ſich dem Geplauder überließen; und ihre Ver⸗ muthungen hatten bald etwa zwanzig Männer auf dieſer Höhe von Porto Ferrajo verſammelt, welche ſich für „cognoscenti“ in Seeangelegenheiten hielten, oder es wirklich waren.
Als aber der niedrige lange, ſchwarze Rumpf, wel⸗ cher ſo große Stücke Leinwand zu tragen vermochte, recht ſichtbar wurde, häuften ſich Zeichen auf Zeichen, das Gerücht flog mit Windeseile dahin, und Hunderte rannten zu der Stelle, welche man zu Neu⸗York wahrſcheinlich mit dem Namen einer Batterie beehrt hätte. Auch wäre dieſe Bezeichnung nicht geradezu unpaſſend geweſen; denn man hatte wirklich eine kleine Batterie hier aufgeſtellt, und zwar ſo, daß man leicht eine Kugel auf zwei Drit⸗ theil einer Stunde, oder ungefähr ſo weit, als der Fremd⸗ ling jetzt von der Küſte entfernt war, in die See hinaus ſchicken konnte.
Tommaſo Tonti war der älteſte Seemann auf Elba, und in Allem, was ſich auf das Meer bezog, das Orakel der Inſel, was er denn auch als ein nüchterner, umſich⸗ tiger Mann verdiente. Wie ein Krämer, Wirth oder Eiſenarbeiter fragte er ſofort nach Tonti, oder Maſo lich genannt wurde, und ſobald er den grauköpfigen alten
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