Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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Schranke eines Toilettenzimmers nicht ſicherer ſein können.

In dieſem heimiſchen kleinen Waſſerbecken, welches, eine ſchmale Einfahrt abgerechnet, ganz von Gebäuden umgeben war, lagen einige Feluccen, welche zwiſchen der Inſel und dem nahen Feſtlande Handel trieben, und ein einſames öſterreichiſches Schiff, welches von der Spitze des Adriatiſchen Meeres gekommen war, um Eiſen zu laden, wie man vorgab; man konnte ihm aber eben ſo gut die Abſicht, Geſchäfte mit der italieniſchen Abhängigkeit im Auge zu haben, wie jeden andern Zweck unterſchieben.

In dem Augenblicke jedoch, von welchem wir ſchrei⸗ ben, waren nicht über ein Dutzend lebender Weſen in oder um alle dieſe Fahrzeuge ſichtbar. Die Nachricht, ein fremder Logger von dem Ausſehen, wie wir ihn oben beſchrieben haben, ſei im Anzuge, hatte faſt alle Matro⸗ ſen an das Geſtade gelockt, und die Mehrzahl der Habi⸗ tués des Hafens waren ihnen die breiten Stufen der gekrümmten Gaſſen gefolgt, welche zu den Höhen hinter der Stadt, oder zu der Felſenkuppe führen, die das Meer von Nordoſten nach Weſten überſchaut.

Das Herannahen des Loggers hatte auf die See⸗ leute in dieſem einfachen, ſelten beſuchten Hafen unge⸗ fähr die Wirkung, welche bekanntlich die Erſcheinung des Habichts unter den ſchüchternen Inſaſſen des Hühner⸗ hofes hervorbringt. Die Takelage des Fremdlings war an ſich ſchon ein verdächtiger Umſtand bereits zwei