Teil eines Werkes 
2. Th. (1839)
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ſagen, daß er zu ihm in den Wigwam kommen ſolle, ihm das Haar zu ſchneiden; Pierre nämlich, der gewöhnlich ſeine Gänge beſorgte, war in dieſem Augenblick mit dem Aus⸗ packen der Koffer beſchäftigt.

Laſſen Sie's gut ſein, Tom, ſagte Ariſtobulus in verbindlichem Ton, indem er den Hut zog;ich gehe eben die Straße hinauf und will den Auftrag an Mr. Lather ſchon ſelbſt ausrichten.

Es kann mein Wille nicht ſein, Ihnen einen ſolchen Gang zuzumuthen, unterbrach ihn haſtig Mr. Effing⸗ ham; weil er den Widerwillen jedes wohlerzognen Man⸗ nes gegen die Unſchicklichkeit fühlte, irgend Jemanden in ſeinen Dienſten mit einem ungebührlichen Auftrag zu behelligen,Tom wird mir, hoffe ich, gern dieſen Ge⸗ fallen thun.

Nennen Sie es keine Gefälligkeit, mein lieber Herr;

enichts macht mir mehr Vergnügen, als das Ausrichten

ſolcher kleinen Gänge; bei einer andern Gelegenheit, thun Sie mir auch wieder einen Gefallen.

Jetzt trat Ariſtobulus ſeinen Weg weit muthiger an; denn er hielt es für das Beſte, erſt zum Barbier zu gehen,

ligen, den er ja eben ſo gut ſelbſt ausrichten konnte. Denn die⸗ ſes wie jenes war ein anmaßendes Benehmen in einem Lande, wo die enſchen gleiche geſellige Anſprüche machen, und es Jedem b nden muß, wenn einer gradezu Gefälligkeiten for⸗ dert, ne vorher zu wiſſen, ob man auch Luſt hat, ſolche zu erweiſen. Anm. d. Ueberſ.

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