Teil eines Werkes 
2. Th. (1839)
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indem er hoffte, es werde ihm unterwegs ein guter Ein⸗ fall kommen, um die halbwüchſigen Jünglinge zu be⸗ wegen, den Baumgang vor dem Hauſe aus freiem An⸗ triebe zu verlaſſen, und auf dieſe Weiſe nicht nöthig zu haben, gegen die Volksthümlichkeit anzuſtoßen, wo⸗ von eine unbeſiegbare Scheu ihn abhielt. Zwar waren dieſe kaum dem Knabenalter entwachſenen jungen Leute keine volljährigen, abſtimmungberechtigten Bürger; aber einige unter ihnen waren nahe daran, es zu werden, und alle hatten geläufige Zungen, und vor dieſen hatte Mr. Bragg keine geringere Scheu, als manche Leute vor dem Schießpulver. Als er an den Ballſpielern vor⸗ überkam, rief er ihrem Anführer, einem bekannten Schreier auf allen Gaſſen, mit einſchmeichelndem Tone zu.

Recht ſchönes Wetter, um ſich geſunde Bewegung zu machen, Dickey; meint Ihr nicht, daß weit mehr Platz zum Ballſchlagen auf der breiten Straße iſt, als in die⸗ ſer beſchränkten und behinderten Baumpflanzung, wo Euch der Ball ſo leicht im Gezweig ſtecken bleiben kann?

Dieſer Spielplatz iſt recht hübſch und gelegen, ſchrie Dickey entgegener geht an, wenn man kei⸗ nen andern hat. Stände drüben nicht das verwünſchte Haus, ſo wüßte ich nicht, wo wir einen beſſern finden könnten.

Ich möchte wohl wiſſen, ſiel ein Anderer ein, was für Leute das ſind, die grade an der Stelle dort ein

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