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end, wie kka's be⸗ Ueberſ.
ſpöttiſchem Lächeln,„daß ein amerikaniſches: Von jeher nicht mehr ſagen will, als: ſeit anderthalb Jahren. Vor Alters geht etwa drittehalb Jahrzehnte rück⸗ wärts, und die finſtern Zeiten reichen wenig über ein Menſchenleben, und das kaum, hinaus. Ich wage zu behaupten, daß die liebenswürdigen jungen Gentlemen, welche ihre muntere Unterhaltung mit ſo manchem zier⸗ lichen Fluch beleben, Dich für äußerſt unvernünſtig und anmaßend halten müßten, wenn Du Dich unterſtehen wollteſt, ihnen merken zu laſſen, daß ſie Dir im Ge⸗ ringſten läſtig fallen.“
„Die Wahrheit zu ſagen, Mr. John,“ ſagte Ariſto⸗ bulus,„den jungen Männern dort dergleichen zu ſagen, würde ganz und gar nicht volksthümlich ſein.“
„Da ich nicht zugeben kann, daß meiner Hausgenof⸗ ſinnen Ohren durch ſolchen rohen Lärm beläſtigt wer⸗ den, und weil ich nie geſtatten werde, daß dieſe meine Anlagen, deren Grenzen ſo ſcharf abgeſteckt ſind, und welche unmittelbar zu meinem Grundeigenthum gehören, worauf mein Haus ſteht, auf eine ſolche beläſtigende Weiſe heimgeſucht werden, ſo erſuche ich Sie, Mr. Bragg, daß Sie auf der Stelle hingehen, und den jungen Leu⸗ ten ſagen, ſie möchten ſich an einem Orte beluſtigen, wo es Ihnen beliebt und ſie mich nicht beläſtigen.“
Dieſen Auftrag vernahm Ariſtobulus mit äußerſtem Widerwillen; die ihm angeborne ſcharfe Urtheilskraft ließ ihn zwar keinen Augenblick zweifeln, daß Mr. Ef⸗
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