Teil eines Werkes 
2. Th. (1839)
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war sſtu⸗

olgen Roh⸗ Eitel⸗ wün⸗

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fen, nebſt den ſo ſtattlich vom Ueberbau getragenen Säulen*). Statt jenes Wetterdachs war jetzt ein we⸗ niger auffallendes Portal vorhanden, im Mauerwerk ge⸗ hörig eingefügt, und die Eingangsſtufen umgab ein thurmähnlicher Vorbau, welchen der neue Baukünſtler dem Ganzen ſchicklich anzupaſſen Mittel fand, indem er dabei ſowohl auf die Bequemlichkeit der Bewohner als auf gefälliges Aeußere bedacht war. Von den gewöhn⸗ lich bemerkbaren Eigenheiten der modernen amerikani⸗ ſchen Wohnungen hatte dieſes Gebäude äußerſt wenig aufzuweiſen. Keine einzige Säule ſah man an demſel⸗ ben, weder griechiſchen, noch römiſchen, noch ägyptiſchen Bauſtyls; keine venetianiſchen Blenden; keine Verandah; keine Piazza; durchaus weder äußern grellen Anſtrich, noch irgend bunte Farbencontraſte. Der Wigwam war vielmehr ein durchaus einfaches und anſpruchloſes altes Gebäude, deſſen Feſtigkeit im Aufbau, dauerhaftes Ma⸗ terial und ehrwürdiges Aeußere angenehm auf den Be⸗ ſchauer einwirkte, zumal da die Ideen des Tüchtigen und Zweckmäßigen, welche vielleicht unſern Vorfahren deutlicher vorſchweben mochten als ihren Nachkommen, unſern ſich großdünkenden Zeitgenoſſen, ſich in der Bau⸗

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*) Die Unterlagen der Saulen waren eingeſunken; die Säulenſchafte

hatten ſich von denſelben gelöſt, und während ſie an den Capi⸗ tälen noch hafteten, wurden ſte vom Vordach getragen, ſtatt daß ſie dieſe hätten tragen ſollen, ein Meiſterſtück des be⸗ rühmten Architekten Hiram Doolittle.