art ſelbſt recht ſinnreich ausdrückten. Außer dieſem Ein⸗ gangsthürmchen oder Portal an der Nordſeite des Hau⸗ ſes hatte John Effingham auch an der Südſeite einen trefflichen Anbau ausgeſonnen, wodurch die Unbequem⸗ lichkeit des plötzlichen Uebergangs aus einem behagli⸗ chen Wohngemach in die freie Luft zweckmäßig vermie⸗ den wurde. So hatte er auch den niedern Vorbau ent⸗ fernt und an deſſen Stelle einen neuen Anbau mit dem alten Gebäude ſo geſchickt verbunden, daß er einige untergeordnete Gemächer für die Haushaltung und Be⸗ dienung darin anbringen konnte, ohne das Ganze im geringſten zu entſtellen; ein ſeltner Fall bei ſpätern Bauveränderungen.
Im Innern war der Wigwam ſeit jener Periode, welche, wenn auch nicht in chronologiſcher, doch in ar⸗ tiſtiſcher Hinſicht, das finſtere Zeitalter der Otſego⸗Co⸗ lonie genannt werden konnte, nach und nach immer mehr vollendet worden. Die große Halle hatte ſchon ſeit längerer Zeit ihre charakteriſtiſche Verzierung mit dem abgetrennten Arm des General Wolff eingebüßt, und eine gothiſche Tapetenmalerei, welche ſich zu der alterthümlichen Form dieſes Gemachs weit mehr eignete, war anſtatt jener benutzt worden. Auch die Urne war nicht mehr vorhanden, jene alterthümliche Urne, von welcher die Sage ging, daß ſie die Aſche der Königin Dido enthalten müſſe; ſo wie der Krug ſo lange zu Waſſer geht, bis er endlich zerbricht, war ſie zertrüm⸗


