Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
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igens ſpiel, muß,

klei⸗ ikeit die inige

ieſen dend⸗

eſem

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und mit Hülfe äußerſt feinen Benehmens, einer gewiſ⸗ ſen Bewandertheit in den wichtigern Tagesbegebenhei⸗ ten, einer lieblichen Art ſich auszudrücken, und einer achtſamen und gleichförmigen Unterhaltungsweiſe pflegen die Frauen ſich vorzüglich angenehm zu machen. Ihre Urtheile ſtreifen zuweilen in das Heroiſche hinüber, was man ihnen leicht nachſehen kann, und dieſe Eigenheit ſcheint ſich bei ihnen auch allmählig zu verlieren, ſeit ſie häufiger Gelegenheit finden gute Schriften zu leſen, als dieſes früher der Fall war!

Und ſolche Herzloſigkeit, Evchen, ziehſt Du wirklich der herzlichen Offenheit unſerer Heimath vor?

Ich weiß nicht, warum ein ruhiges, beſcheidnes Be⸗ tragen weniger herzlich ſein ſollte, als alberne Neckereien, Lachen und Kichern, oder kindiſches Betragen überhaupt. Letzteres mag freilich natürlicher ſein; aber eine ſolche Unterhaltung kann denen nicht mehr behagen, die be⸗ reits den Wärterinnen entwachſen ſind.

Grace ſah etwas betroffen aus; ſie hatte aber ihre Couſine zu aufrichtig lieb, um böſe zu werden. Eine ge⸗ heime Ahnung davon, daß Evchen im Ganzen wohl Recht habe, wurde ſogar in ihr rege, wozu ihre Anhäng⸗ lichkeit an ſie nicht wenig beitrug. Ihr kleiner Fuß regte ſich unmuthig, aber ſie blieb doch bei guter Laune, eine ſchwierige Aufgabe für diejenigen, welche meinen, daß ihre Hauptgebrechen noch lange nicht den geringfügigſten

Gebrechen anderer Leute gleichkommen. In dieſem kri⸗ 2*