Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
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die ebenſowenig einen Theil ihrer Obliegenheiten ausmach⸗ ten, als es zu ihren Beſchäftigungen gehörte, die Straße vor ihrer Hausthüre zu ſäubern; und ebenſo ſorgte er dadurch für ein achtungswürdiges Frauenzimmer, das ſich glücklich ſchätzte, unter ſo annehmlichen Bedingungen ein ſo gutes Unterkommen zu finden. Dieſer einfachen und wohlüberlegten Maßregel verdankte Evchen das Ange⸗ nehme, einer der ruhigſten, im wahren Sinn des Worts vorzüglich wohleingerichteten und auf's beſte geordneten Haushaltung vorzuſtehen, ohne daß ihre Zeit weiter in Anſpruch genommen wurde, als nöthig, um Morgens einige Weiſungen für den ganzen Tag zu ertheilen, und wöchentlich einige wenige Rechnungen durchzuſehen. Einer der erſten und angenehmſten Beſuche, welche Evchen empfing, war der ihrer Couſine Grace van Court⸗ landt, welche zur Zeit, als Evchen zurückkehrte, ſich eben auf dem Lande befand, aber ſogleich, um ihre ehemalige Mitſchülerin und Verwandte wiederzuſehen, eilig in die Stadt kam, ſobald ſie deren glückliche Ankunft erfuhr. Evchen Effingham und Grace van Courtlandt waren Geſchwiſterkinder und nur um einen Monat an Alter verſchieden. Da die letztere vater⸗ und mutterlos war, ſo waren beide Kinder faſt immer bei einander geweſen, bis erſtere von ihrem Vater auf der Reiſe mitgenom⸗ men wurde und dadurch eine unwiderrufliche Trennung entſtand. Mr. Effingham hatte ſehnlich gewünſcht und ſchon beſchloſſen, ſeine Nichte mit ſich nach Europa zu