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der Obhut einer der gewöhnlichen Ammen des Kirch⸗ ſpiels zu übergeben. Es war ein großes Glück für die Authenticität dieſes Stammbaums, daß des Orangen⸗Wei⸗ bes Verwenden dieſen Erfolg hatte, denn wäre mein Vater den glücklichen Zufällen und edelmüthigen Lau⸗ nen freiwilliger Wohlthätigkeit ausgeſetzt geweſen, ſo iſt es mehr als wahrſcheinlich, ich würde einen Schleier über jene wichtigen Jahre ſeines Lebens werfen müſſen, die er notoriſch im Arbeitshauſe zubrachte, und die jetzt, in Folge dieſes Vorfalls, leicht durch rechtskräftige Beweiſe und documentariſche Evidenz beglaubigt werden können.
So geſchieht es denn, daß in den Jahrbüchern unſrer Familie ſich keine Lücken finden; ſelbſt jene Periode, die gewöhnlich nur mit Mährchen und eitlen Erzählungen in dem Leben der meiſten Männer ausgefüllt wird, iſt Ge⸗ genſtand eines geſetzlichen Aufzeichnens in dem Leben meines Vorfahren, und war es ſo immer bis zum Tag ſeiner angenommenen Volljährigkeit, da er einem ſorg⸗ ſamen Meiſter den Augenblick übergeben ward, wo der Pfarrſprenkel mit einigem geſetzlichen Grund, denn von Schicklichkeit und Anſtand kann ja hier keine Rede ſein, ſeiner los werden konnte. Ich hätte bemerken ſollen, daß das Orangen⸗Weib von dem Schild eines Metzgers, deſſen Thür gegenüber mein Vorfahr gefunden ward, Veranlaſſung nahm, ihm ſehr ſcharfſinnig den Namen Thomas Goldenkalb zu geben.
Dieſer zweite wichtige Uebergang in der Geſchichte


