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meines Vaters, ſeine Lehrzeit nämlich, kann als eine Vorbedeutung ſeines künftigen Glücks betrachtet wer⸗ den. Er ward Lehrling bei einem Händler in Mode⸗ Artikeln, bei einem Ladeninhaber, der mit ſolchen Ge⸗ genſtänden verkehrte, wie ſie gewöhnlich von denen gekauft werden, die nicht recht wiſſen, was ſie mit ihrem Gelde thun ſollen. Dieſes Gewerb war von auſſeror⸗ dentlichem Nutzen für das künftige Wohlergehen des jungen Abentheurers, denn ungerechnet die bekannte Thatſache, daß die, welche ergötzen, weit beſſer bezahlt werden, als die, ſo belehren, ſo ſetzte ihn auch ſeine Stellung in den Stand, jene Launen der Menſchen zu ſtudieren, welche, wenn gehörig geleitet, an ſich ſelbſt eine Mine des Reichthums ſind, und auſſerdem zu der wichtigen Wahrheit führen, daß die größten Begeben⸗ heiten dieſes Lebens weit öfter das Ergebniß des bloßen Antriebs als der Berechnung ſind.
Ich habe es in direkter Ueberlieferung mündlich von den Lippen meines Großvaters überkommen, daß nie⸗ mand in dem Charakter ſeines Herrn hätte glücklicher ſein können als er ſelbſt; dieſer Mann, der zu rechter Zeit als mein Großvater von mütterlicher Seite ſich erwieß, war einer jener vorſichtigen Krämer, die andre aus eignem Vortheil in ihren Thorheiten beſtärken, und die Erfahrung von fünfzig Jahren hatte ihn in den Kniffen ſeines Handwerks ſo gewandt gemacht, daß er ſelten eine neue Ader in ſeiner Mine anſchlug, ohne
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