Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
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mit den älteſten Edelleuten Europa's angeſehen, da we⸗ nige Familien klarer und direkter in den Nebel der Zei⸗ ten hinaufgeführt worden, als die, deren Glied ich bin. Meine Abkunft von meinem Vater wird unbeſtreitbar dargethan ſowohl durch die Pfarrregiſter als durch das Teſtament von ihm ſelbſt; und ich glaube, niemand kann die Wahrheit des ganzen Stammbaums ſeiner Familie deutlicher beweiſen, als ich es im Stande bin mit dem meines Vorfahrs bis zur Stunde, wo er, zwei Jatre alt, ſchreiend vor Kälte und Hunger in dem Kirchſpiel St. Giles in Weſtminſter in dem vereinten Königreich Großbritanien gefunden ward. Ein Orangen⸗Weib hatte Erbarmen mit ſeinem Leiden. Sie ſättigte ihn mit ei⸗ ner Brodkruſte, wärmte ihn mit Wermuthbier und dann geleitete ſie ihn voll Menſchlichkeit zu einem Manne, mit welchem ſie von jeher häufige aber ärgerliche Ver⸗ handlungen hatte, zu dem Gemeindeaufſeher. Der Fall mit meinem Vorfahr war ſo dunkel, daß er ganz klar war. Niemand konnte ſagen, wem er angehörte, woher er gekommen, oder was etwa aus ihm werden ſ ſe s noch nicht zuließ, un⸗

ſollte; und da das Geſe

ter Umſtänden wie dieſe, Kinder auf der Straße verhungern zu laſſen, ſal der Gemeindeaufſeher,

nachdem er alle geeignete Schritt gethan, um die Kin⸗

ſe zu dem nes Kind ſei als einem jeden von gt, meinen Vater

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e beſondres Pfand von der Vorf

ihnen ins Beſondre beſtimmt, ge

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