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erbliche us,— de.. dmaert! Thränen ergeſſen. ſchſucht n über⸗ geſchla⸗ edrückt; en einer nen ent⸗ Fürſten Inqui⸗ icht war enklichen beſtund, en: Ihr uben ge⸗ deil man ihr habt habt es verlan⸗ ben hat. Ihr alle kt. Sie aben die ttern ge⸗ he, und il in die liebe und ich denn Kampfe ſagt mir,
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daß Euere Sünde Euch leid; bittet um Gnade bei dem Herrn, den Ihr erzürnt... Sprecht Godmaert, o ant⸗ wortet mir, als ein Bruder, den ich ſo ſehr liebe...“
Der Prieſter ſchwieg, endlich ſchrie er laut auf und beugte ſich über ſeinen Freund.— Godmaert lag bleich und gefühllos auf ſeinem Stroh, ſeine zwei Hände waren gefaltet und lagen gekrümmt über ſeinem Herzen.
Bebend und erſchrocken warf der Prieſter ſich bei Godmaert nieder, legte ſeine Hand unter ſein Haupt, hob es in die Höhe, bis der Schein der Lampe auf ihn fiel.
„Todt, todt!?2“ rief er laut, während ein Strom von Thränen aus ſeinen Augen auf Godmaerts Wangen ſie⸗ len.„Todt!... Mein Buſenfreund, mein Bruder! Und ich konnte ihn nicht retten! Der barmherzige Jeſus ſei ſeiner Seele gnädig!“
Er ließ Godmaerts Haupt niederſinken, hob ſeine Arme gen Himmel und flehte lange zu Gott. Plötzlich wurde er durch einen Seußzer geſtoͤrt, der aus Godmaerts Bruſt zu kommen ſchien. Der Prieſter betrachtete ängſt⸗ lich das Geſicht Godmaerts; die Augen ſeines Freundes blieben geſchloſſen, aber nichts verwirklichte ſeine Hoffnung.
Endlich öffneten ſich Godmaerts Hände, ſeine Augen thaten ſich auf und er blickte den Prieſter ſtumm an. Bald erhob er langſam einen ſeiner Arme, und zog da⸗ mit Pater Franziskus an ſich. Er berührte mit ſeinen kalten Lippen den Prieſter und küßte ihn. Der ſtumme Kuß ſchien ihm Godmaerts Reue auszudrücken.
Nach wenigen Augenblicken war das Leben in God⸗ maert zurückgekehrt.
„Guter Vater!“ war ſein erſtes Wort.
„Armer Godmaert!“ antwortete der Prieſter, mit Thränen auf den Wangen,„habt Ihr gehört, was ich ge⸗ ſagt, iſt meine Stimme diesmal zu Eurem Herzen ge⸗ drungen?“
„Ich habe Alles gehört, Vater. Ich habe geirrt und bitte Gott um Gnade!“


