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aut, da ten und Bekannten ihres Vaters; deßgleichen einige den⸗ Italiener, Spanier und Portugieſen, die ihrem Freund Teu d Signor Geronimo bis an das Ufer der Schelde das rn Na Geleit geben wollten. 3 MNüde Als Maria die Segnungen und Freudenrufe des 2 Name Volkes hörte, als ſie die tauſend Augen, die von erwickelt Begeiſterung und Liebe erglänzten, auf ſie gerichtet Tu end ſah, färbten ſich Stirn und Wangen mit einer leb⸗ G it haften Röthe, und ſie ſchlug gerührt den Blick zu Handen Boden. Aber ſogleich das Geſicht wieder erhebend, ſtan en grüßte ſie die entzückten Einwohner mit einem ſtillen Prüſen, Lächeln von Freundſchaft und Dankbarkeit, das in A zulsii⸗ Folge eines unbegreiflichen Eindrucks alle Herzen en. noch lauter klopfen machte, und noch lebhafter als * Hand zuvor ſtiegen die frohen Glückwünſche zum Himmel H empor. merkten Auf ein Zeichen von Herrn Van de Werve öff⸗ Munde nete die jubelnde Volksmenge ſich ehrerbietig, und jaſt mit der ganze Zug von Verwandten und Freunden trat dringte eiligen Schrittes auf die Straße. elgeiche Hinter ihnen ſchloß ſich wieder das verſammelte die ſäne Volk; und immer und unaufhörlich ſeine Segens⸗ der ſo wünſche wiederholend, wogte es hinter dem zahlreichen aus in Gefolge der Edelleute her. ¹ 1 Turd. Meberall, wo das geprieſene Paar vorüberkam, 7 liefen die Einwohner aus ihren Häuſern und bezeug⸗) Tochte ten mit lauter Freude ihre Ehrerbietung und ihre 3 Deoda Liebe gegen die Schützlinge des Himmels. zeronimo Dieſer Gang nach der Schelde glich einem wahren 1 Brüden Triumphzug. 3 9 Verwand⸗„Van de Werve, an Chrerbietung gewöhnt, ſchien 3 nicht beſonders durch dieſen begeiſterten Jubel des


