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das Glück
lſche Böſe⸗ abeſt zehn⸗ n, Du biſt Sohn, mein
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dankbaren, der Junker
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ſagte mir r aber un⸗ gehntauſend heimlich in Schuldbrief ſchen. Als Diener, in von ſtäh⸗ ückt. Jetzt zu; er ent⸗ on vor mei⸗ zaffe in die es Amulet, alten. Ein acht wurde, einen kur⸗ dann nahm
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ich, die Augen ſchließend, auf ewig Abſchied vom Leben.“
Der alte Deodati hatte, vielleicht unbewußt, ſei⸗ nen Degen aus der Scheide gezogen und ſchien große Luſt zu haben, Turchi damit zu durchbohren; aber der ſtrenge Blick des Landvogts hielt ihn zurück. Er ſchwang aber noch immer den Degen in der Fauſt und ſtieß murmelnd heftige Drohungen gegen den Mörder aus, der noch immer, die Hände vor dem Geſicht, an der Wand ſtand.
„Ich erwachte in einem düſtern Kerker,“ fuhr Geronimo fort,„am Rande eines friſch aufgewor⸗ fenen Grabes, das zu meinem ewigen Ruheplatz be⸗ ſtimmt war. Als Julio zurückkam, um meine Leiche zu begraben, fand er mich noch am Leben! Er wollte mich tödten, aber er erkannte das Amulet, das ich zu meinem Schutze ihm entgegenhielt. Ich war ge⸗ rettet. Die alte blinde Frau, welche mir das Amu⸗ let ſchenkte, weil ich ſie aus der türkiſchen Sclaverei erlöst hatte, die Frau war Julio's Mutter. Die vergangene Nacht hat Signor Turchi ſeinen Diener Julio im Wein vergiftet. Julio iſt in meinen Ar⸗ men geſtorben, mit der Erklärung, daß Signor Turchi den Banditen Brufferio zu meiner Ermordung ge⸗ dungen habe. Ich habe Stunden um Stunden ge⸗ arbeitet, um aus dem Luſtgarten herauszukommen. Nun iſt die wunderbare Beſchirmung des Herrn an mir vollbracht: hier bin ich, entgangen dem entſetz⸗ lichſten Tode, und in der Mitte aller Derer, die mir auf Erden theuer ſind.“
Geronimo kehrte zu Maria zurück, die weinend die Augen zum Himmel erhoben hatte, als dankte


