ſie nieder, rübniß wie
jammerte ſein Oheim,
in zu, ſank Hände ihm t kläglichen I, wodurch ihr ſolche
Deodati's Hals der ihre Bruſt u, für Eure l verlaſſen, m nun mit ier Tochter: ammerfrau;
m Schmerz, ters Worte
nit ſtrenger
es, ich be⸗ ammerfrau.
uf und ging
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an der Hand der Kammerfrau nach der Saalthüre. Stille Thränen rollten wie Perlen ihr aus den Augen; unter der Laſt ihres Kummers wie vernichtet, wankte ſie auf den Beinen und lehnte ſich ſchwer auf die Schulter ihrer Wärterin, ſo daß Herr Van de Werve in Angſt gerieth bei dem Gedanken, die arme Maria möchte von einer Ohnmacht befallen werden, ehe ſie nur ihr Gemach erreichte.
Alle, außer vielleicht der heuchleriſche Turchi, ſahen ihr mit klopfendem Herzen und tiefem Mit⸗ leid nach.
Im Augenblick, da die Kammerfrau die Saal⸗ thüre vor ihrer Herrin öffnen wollte, hörte man un⸗ ter dem Hausgang ein ſeltſames Geräuſch unver⸗ ſtändlicher Rufe....
Die Kammerfrau öffnete die Thüre....
Plötzlich taumelte Maria zitternd und mit aus⸗ geſtreckten Händen in den Saal zurück, als wollte ſie eine ſchreckliche Erſcheinung abwehren.
„Seine Seele, ſein Geiſt!“ ſchrie ſie,„erſtanden aus dem Grabe, um über ſeine Mörder Rache zu rufen!“
Dann blieb ſie unter dem Eindruck einer neuen Bewegung ſtehen und ſtieß im Tone faſt wahnſinni⸗ ger Freude hervor:
„Er lächelt mir zu! O mein Gott! Er lebt, er lebt! Geronimo!“
Ihre Kräfte verließen ſie beim Ausſprechen dieſes geliebten Namens. Sie brach zuſammen und fiel bewußtlos in die Arme des Landvogts, welcher, von der jammernden Kammerfrau unterſtützt, ſie in einen nebenſtehenden Lehnſtuhl trug.


