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dem er ſich verabſchiedete, ging David noch ein paar hundert Schritt mit ihm und der Alte trennte ſich von ihm mit einem Lächeln, welches muthig geweſen wäre, hätte nicht ein plötzlich hervorbrechender Thränen⸗ ſtrom ſeine Wirkung beeinträchtigt.
Auf dem Heimweg blieb David vor dem Gatter ſtehen und lauſchte noch geſenkten Hauptes auf die ſich immer mehr entfernenden Schritte des Predigers. Als er in ſein Häuschen trat, war er überraſcht, eine weibliche Geſtalt mitten in der Küche ſtehen zu ſehen; ſie hatte ſeine kurze Abweſenheit benutzt, leiſe herein⸗ zuſchlüpfen, ſo leiſe, daß die im Nebenzimmer befind⸗ liche Tochter ſie nicht einmal gehört. Rahel Carvie, (denn ſie war es,) hatte kurz vorher ſeinen Verluſt erfahren und kam nun, ihm von Amtswegen ihr Beileid auszuſprechen. Sie war noch neu in ihrem Amt und verſtand nicht die Kunſt ſich unangenehmer Pflichten zu entledigen, indem man ihnen nur ſchein⸗ bar nachkommt, oder die noch höhere Kunſt, bei der man es ſich zum Verdienſt anrechnet, ſeine Schuldig⸗ teit nicht gethan zu haben und eine Reihe ſchön klingender Entſchuldigungen dafür vorbringt. Ein gewiſſes Pflichtgefühl, nicht gerade der höchſten Art, aber wenigſtens das Bewußtſein, von Mrs. Slipper und den anderen Damen dafür beſoldet zu ſein, trieb
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