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unterdrückten Seufzer hinzu,„wenn dagegen eine oder mehrere böſe Thaten auf der Rechnung ſtehen.“
Es ſchien, daß die Erbſchaft wie in vielen anderen Fällen ein zweifelhafter Gewinn für den Empfänger war. Immerhin war aber der Schmerz an und für ſich ſo groß, daß geringfügige Neben⸗ umſtände wie dieſe nicht viel daran änderten.
„Ich habe freilich noch Maggie“, ſagte er nach der Stube deutend, in der ſich ſeine Tochter aufhielt, „und ein beſſeres Kind kann ſich Keiner wünſchen. Aber gerade weil ich ihn nahm, obgleich ich nicht dazu verpflichtet war— denn er gehörte zur Ver⸗ wandtſchaft meiner Frau und ſie wollte erſt nichts davon hören— wurde er mir noch mehr als ein Sohn. Was für ein braver Junge er war und wie gut er ſich gleich für ſein Geſchäſt anließ, will ich gar nicht einmal anführen. Und alle die Freund⸗ lichkeiten, die er ,ſeinem Vater' erzeigte, ſeit er fort war— mein Sohn! mein Sohn!“
Mr. Francis war zu einſichtsvoll, einen Schmerz wie dieſen beſchwichtigen zu wollen; er blieb lange bei ſeinem alten Freunde, klagte mit ihm, aber ſprach wenig und gab keinen jener Troſtgründe an, die wir als ein unfehlbares Mittel zum Beſten der leidenden Menſchheit hier mittheilen könnten. Nach⸗
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