Teil eines Werkes 
1.Band (1876)
Entstehung
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und einiger Freunde ſeines Sohnes, welche ihm den Tod des jungen Mannes mittheilten und meldeten, daß derſelbe ſeinemVater einiges Vermögen ver⸗ macht habe. Er möge ſofort Schritte thun, es in Empfang zu nehmen.

Nach einer langen Unterhaltung über die näheren Umſtände des Todes, kam David auf das Ver⸗ mächtniß zu ſprechen:Daß der arme Junge über⸗ haupt ein Teſtament he mußte! Hätte er ſein Geld doch wenigſtens einem Anderen hinterlaſſen! Es kann nicht viel ſein, er war doch erſt ein paar Jahre fort und wenn ich auch nicht Geld im Ueber⸗ fluß habe, bin ich doch hundertfältig für Alles belohnt worden, was ich an ihm gethan, und ich

wollt' es würde mir nicht noch hinterdrein in baarer

Münze bezahlt.

Mr. Francis widerſprach ihm und meinte, David ſolle ſich freuen, daß es ſeinem Sohn möglich geweſen, ihm auch auf dieſem Wege ſeine Dankbarkeit beweiſen zu können.

Da haben Sie vielleicht Recht, entgegnete David,aber wenn man nur einmal in ſeinem Leben ein gutes Werk hat thun können und wird dann dafür hinterher bezahlt, ſo nimmt dasEinem die Befriedigung beſonders, ſetzte er mit einem

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