Teil eines Werkes 
1.Band (1876)
Entstehung
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237 erſten beſten Stuhl geworfen. Doch war es weder Müdigkeit noch Anſtrengung vom Wege nach dem Marktflecken des Diſtrikts. Er hatte Tags zuvor die niederſchmetternde Nachricht von dem in China erfolgten Tode ſeines Adoptivſohns Georg erhalten und die Tochter meinte, er ſei nur in die Stadt gegangen Trauer für ſie und ſich ſelbſt zu beſorgen. Ihm war es überhaupt darum zu thun geweſen, irgend etwas vorzunehmen um dem Schmerz nicht immer nachzuhängen. Trauer zu beſorgen hätte es für ihn nicht bedurft, wenn man darunter nur ver⸗ ſteht ſeinen Schmerz zu zeigen; denn dieſer wurde deutlich durch ſein abgehärmtes Geſicht und die zu⸗ ſammengeſunkene Geſtalt bewieſen. Der Schlag hatte ihn ſo unerwartet, ſo plötzlich getroffen, daß er davon ganz betäubt war, und wie er ſo da ſaß glich er Einem, deſſen Leuchte durch einen miß⸗ günſtigen Windſtoß ausgelöſcht und dem plötzlich und für immerdar der Tag in Nacht verwandelt iſt.

Er hatte ſeine Tochter geſtern mit einer höf⸗ lichen Meldung an Mr. Ogg geſchickt, welche den Zweck hatte, dieſen von einem Beileidsbeſuch ab⸗ zuhalten. Als David jedoch den Ton von Mr. Francis' Stimme hörte, freute er ſich. Nach einiger Zeit gab er ihm auch die Briefe des engliſchen Conſuls