bei
ſich ver⸗
die able haft ope ver⸗ rher keit aber
ein⸗ des and, des
Geſchicks ſein wird, und nun ſchon ſein Schickſal vor⸗
weg nehmen möchte, um ſich über ſein eigenes Elend luſtig zu machen.
Auf dieſe Weiſe ſchien Mr. Francis es ſich genügend klar gemacht zu haben, daß für ihn an die Königs⸗ tochter nicht zu denken ſei; dieſe Vorſtellung befeſtigte ſich nur noch mehr durch einen anderen Gedanken, der ſich ihm immer wieder aufdrängte. Er fühlte ſich verflichtet auf die Lehre von der Selbſtverleugnung in ihrem weiteſten und unverfälſchten Sinne, nicht nur als Geiſtlicher, ſondern auch als Menſch, in allen den Beziehungen, die einen Menſchen mit dem anderen verbinden. Dieſe Auffaſſung der Selbſtver⸗ leugnung hatte er beſtändig und eifrig gepredigt; an ſie glaubte er. Mit mehr Wärme als Vorſicht hatte er die Kirche verſpottet, daß ſie zwar an dieſe Lehre glaube, ſie aber in der Welt ſo wenig ausübe. Seine lebhaften Ausſprüche über dieſen Gegenſtand hatten ihm die erhöhte Theilnahme beſonders von Hope's gewonnen. Als er ſich zu ſeiner eigenen ſchmerzlichen Ueberraſchung klar gemacht, daß das Streben nach Hetty's Hand dieſer und nicht ihm einen Akt der Selbſtverleugnung auferlege— alſo gewiſſer⸗ maßen die logiſche Antitheſe zu ſeiner Lehre bilde— begann er nicht nur an ihrer Liebe, ſondern an ſich


