300
verſchwunden, ſo erſchien auf dem Hügel ein uraltes Frauchen, welches die geballten Fäuſte gegen den Fiſcher ausſtreckte und ihn zornig anfuhr:
„Einfältiger Junge! Da ſteht er, um zu gaffen, und denkt nicht daran, daß mein Eſſen kalt wird und verdirbt. Seit einer halben Stunde ſchreie ich mir das Herz aus dem Leibe. Nach Hauſe, ſchnell, oder es wird heut aus dem Norden wehen!“
„Einfältiger Junge? Ein ſeltſamer Junge!“ murmelte ich bei mir ſelbſt, ganz überraſcht, daß ich einen Mann mit weißen Haaren wie ein Kind be⸗ handelt ſah.
„Nun, nun, liebes Mütterchen,“ ſagte der Fiſcher lächelnd,„mache Dir kein böſes Blut. Ich komme, ich komme; ich werde früher bei Tiſche ſein, als Du.“
Die alte Frau ſtieg brummend den Hügel hinab; ihr Kopf und ihre Hände zitterten heftig.
„Iſt das Eure Mutter?“ fragte ich.
„Nein,“ ontwortete der Fiſcher,„aber doch faſt ebenſo viel.“
„Sie ſieht nicht ſehr liebenswürdig aus; ich dachte, ſie werde Euch die Augen aus dem Kopfe reißen„
„Sie?“ fiel der Fiſcher mit überraſchendem Nach⸗ druck ein.„Dieſe alte Frau iſt gut und liebreich wie ein Engel des Himmels. Sie kann auf einem Schloſſe wohnen, ſie kann ein Leben haben, wie eine Prinzeſſin; aber um bei mir zu bleiben und für mich ſorgen zu können, beſchließt ſie ihr Leben in den Dünen.“
„Auf einem Schloſſe wohnen?“ wiederholte ich verwundert.
„W einem 6 konnte traurig täglich und dun
Er ſeiner„ wollte; lehnte e alten Fr das Hä
„Ab gerufen.
„Ge theker m kam der ein Sch Arme, u
„Da Ich hab zwei Mi ſcher ſei rothes 2 Spiegel ein Ster Namen
„Un für Euck
„Ne chen rotl ein Pinſ


