iſt noch en Gang
Freund!“ g Ich ſſet uns
inniges Haupt; e Mäd⸗ ete gleich üle an⸗ glaubte. fend die te Mur⸗ wie die je man hlen.
in Angſt⸗ hüre ſich
Zimmers, zu treten
ar. Der den Bit⸗ ſich ver⸗ lücklichen lben Ge⸗
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brauch zu machen, ſo iſt alle Hoffnung verloren; nimmt er es dagegen mit Unterwerfung an, ſo iſt er unfehlbar gerettet.“
„O, wie bin ich ſo froh, wie bin ich ſo glück⸗ lich!“ ſeufzte das Mädchen, vor Rührung beinahe unterliegend.
„Sag' es an, ſag' es an, dieſes Mittel, lieber Oheim; er nimmt es mit unbegrenzter Dankbar⸗ keit an.“
„Hören Sie mich an, Herr von Milval, und er⸗ heben Sie ſich über gewiſſe menſchliche Bedenklich⸗ keiten, denen ich mit Beſorgniß um Ihretwillen ent⸗ gegenſehe. Binnen zehn oder zwölf Tagen, binnen einer Woche vielleicht, wird Nieupoort in unſerer Mocht ſein: aber wer kann ſagen, wie viele hundert Soldaten noch von beiden Seiten zuvor ihr Leben laſſen müſſen? Dieſes Blutvergießen iſt nutzlos für die Sache, welche Sie vertheidigen; Sie können es viel⸗ leicht verhindern. Was man von Ihnen verlangt, iſt, daß Sie zum Mindeſten ſich bereit erklären, es zu verſuchen. Sagen Sie mir, daß Sie als Friedensbote nach Nieupoort gehen wollen, um die Beſatzung zur Uebergabe der Feſtung aufzufordern.“
„Ich?“ rief de Milval erbleichend,„ich ſollte mich zu einer ſolchen Botſchaft gebrauchen laſſen? Ich bin ein franzöſiſcher Edelmann, mein Herr! Viel lie⸗ ber den Tod, als einen ſolchen Flecken auf meinen Namen!“
„Milval, Freund, ach, haben Sie Mitleiden mit mir!“ flehte das Mädchen.
„Aber wollte ich dieſe Sendung auch annehnen, Conſcience, Bella Stock. 19


