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rſuch mög⸗ enn Nein, uch Du mit
Stärke finden in der Ueberzeugung, daß Du Alles gethan haſt, was möglich war, ihn zu retten.“
Der Blinde vereinigte ſeine Bemühungen mit denen ſeines Bruders, um Bella aus der Verzweif⸗ Vorhabens lung emporzureißen; Joſeph ſelbſt ſprach einige freund⸗ zurück und liche Worte, um ihr begreiflich zu machen, daß der Menſch ſich geduldig unterwerfen müſſe, wenn alle⸗ Louis ihre Hoffnung verſchwunden wäre. Lange Zeit blieb Alles
ohne Einfluß auf das zermalmte Herz des Mädchens; ielleicht der doch kam allmälig mehr Ruhe in ihr Gemüth, und llein habe obwohl ſie noch bitterlich weinte, legte ſich doch das ich beklage heftige Klopfen ihres Herzens und ſie ſtöhnte nicht
s der Tiefe ſo unaufhörlich, wie zuvor.
Etwas zu Endlich ſchien ſie ihren Schmerz wirklich über⸗ mich da wunden zu haben; ſie wiſchte die Thränen aus ihren sſetzen, ich Augen und ſprach aufſtehend mit einem tiefen Seufzer:
aer es„Wohlan, es iſt Gottes Wille; es ſei ſo! Ich anken, daß beuge mich demüthig vor ſeinen undurchdringlichen päter, wie Rathſchlüſſen... aber, lieber Oheim, Du wirſt mir
laſſen müſ⸗ doch die letzte Gunſt nicht verweigern, welche ich von welche der Deiner Güte erflehen will.“
een eſucht.„Sprich, Nichte, Alles was möglich iſt, werde ich angenſchaft Dir gewähren,“ ſagte der Kapitän, erfreut über das inftig und Gelingen ſeines Verſuches, ihr einigen Muth ein⸗ Gegentheil, zuflößen.
genzuſehen„Ich möchte Herrn von Milval noch einmal welche ihm ſehen vor ſeinem Ende,“ murmelte das Mädchen. gen ſind,„O, Bella, entſage dieſem unklugen Wunſche. ind, komm Du würdeſt ihn nicht ſehen können, ohne in einen us Mitleid Strom von Thränen auszubrechen. Du würdeſt ; die Zeit jammern und ſein Loos beklagen. Jetzt iſt er ruhig t überdieß; und ſtark. Warum dem Unglücklichen den Muth


