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Gunſten l.. nicht daß
allmächtig,
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der Unzu⸗ mme:
uf die Da⸗ in Dingen, trübt mich. eral iſt ſo muß dem zu einem edel m Schlacht⸗ ich weiß wenn ſein er könnte Generals⸗ en Verſuch ffnung auf den unver⸗ biſt Mann nde Stärke dern durch
chuldig er⸗ i Thränen Wangen.
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Joſeph, der bis jetzt Nichts geſagt hatte, ſondern nur mit der Röthe der Wuth auf ſeiner Stirne ſich die Glieder faſt verrenkt hatte, ſprang plötzich auf und trat mit geballter Fauſt vor den Kapitän hin, in der Haltung von Jemand, der zum Beginn eines Kampfes bereit iſt.
Während Louis Stock ihn verwundert anſah, rief der Fiſcher mit heiſerer Stimme:
„Wo iſt Herr von Milval? Ich werde ihn be⸗ freien!“
„Du, Joſeph?“ ſpottete der Kapitän mit einem traurigen Lächeln.„Du weißt nicht, was Du ſagſt.“
„Wir wollen ſehen, Louis; zeige mir nur ſein Gefängniß; gib mir ein Mittel, um den Ort zu er⸗ kennen, wo er ſich befindet.“
„Aber Joſeph, Du täuſcheſt Dich gewaltig, glaube es mir,“ murmelte der Kapitän.„Was gedenkſt Du denn zu thun?“
„Was ich zu thun gedenk?“ wiederholte der Fi⸗ ſcher, krampfhaft ſeine Fäuſte ballend.„Ich werde dieſe Nacht, nur mit einigen entſchloſſenen Geſellen, den armen jungen Mann aus ſeinem Gefängniß ho⸗ len, ihn nach dem Strande tragen und in meinem Boote nach den engliſchen Kriegsſchiffen bringen...“
„Wahnſinniger Gedanke! Er wird von einem Bataillon tapferer Soldaten bewacht. Hundert Ku⸗ geln würden Dich durchbohrt haben, ehe Du nur in ſeine Nähe gelangen könnteſt.“
„Das iſt gleich; ich will es verſuchen; anſtatt eines Opfers werden es zwei ſein; das iſt Alles.“
„Ein Glück für Dich wenigſtens, Joſeph, daß binnen ein paar Stunden bereits ſein Geſchick voll⸗ 18*


