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murmelte Ich über⸗ on Milval „daß der r den Kopf kirchen er⸗ hte Wozu n wir we⸗
und ihren Höhe und te ſich den r ſtrengem
Franzoſen.
it Gewalt als ſie ſah, geſchloſſen ch und zit⸗ hen Kunde
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„Ach, Oheim Louis, er iſt todt, nicht wahr, der arme Herr von Milval?“
„Nein, Bella, noch nicht,“ war die Antwort.
„Himmel!“ rief ſie mit einem krampfhaften Lächeln auf den Lippen.„Du täuſcheſt mich nicht? Iſt es möglich?“
„Wahrhaftig, Herr von Milval lebt noch.“
„O, Dank Dir, barmherziger Gott!“ jubelte das Mädchen.„Er lebt! Vater, er lebt! Joſeph, er lebt! Habe ich es nicht vorausgeſagt?“
Und ſie lief, von wahnſinniger Freude getrieben, von dem Einen zu dem Andern und drückte deren Hände und umarmte ſie wie außer ſich.
Der Kapitän betrachtete ſie mitleidig und ſchüt⸗ telte den Kopf; ſie blieb mit gefalteten Händen vor ihm ſtehen und flehte:
„Mein guter Oheim, Du wirſt ihn retten, nicht wahr?“
„Unmöglich, Nichte; es gibt keine Hoffnung mehr für ihn.“
„Keine Hoffnung, ſagſt Du? Aber ſiehſt Du denn nicht, daß Gott ſelbſt ihn beſchirmt?“ rief ſie mit begeiſterter Stimme.„Einmal lag er im Ster⸗ ben in den Dünen; ich werde geſandt, ihn wieder zum Leben zu erwecken. Einmal hat man ihn ver⸗ rathen; Soldaten ſollten ihn feſt nehmen: ich werde gerufen, ihn nach Nieupoort zu bringen! Nun hätte ſchon ſeit Stunden eine Kugel ſein edles Herz durch⸗ bohren ſollen; der Herr hat es nicht gewollt;— mich hat er geſandt, ihn noch zu erlöſen! Ah, lieber Oheim, wenn Du Kapitän im Heere der Franzoſen biſt, glaubſt Du, ein bloßer Zufall habe hiezu Veran⸗


