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aber ich kann nicht verſtehen, was ſie ſagen. Es iſt ein blinder Greis, mit einem Mädchen, die ſehr be⸗ drückt ausſieht, und ein ungemein ſtarker Burſche, wie ein Fiſcher gekleidet.“
Dieſe Meldung ſchien Louis Stock unangenehm zu überraſchen; jedoch bezwang er ſeinen Verdruß und ſprach:
„Führen Sie dieſe Leute augenblicklich zu mir, Sergeant.“
„Wie unvorſichtig bin ich geweſen!“ murmelte Loui⸗ Stock, als er ſich allein befand.„Ich über⸗ ſandte fogleich die Botſchaft des Herrn von Milval an meinen Bruder, in der Ueberzeugung, daß der General zurückgekehrt und die Emigranten vor den Kopf geſchoſſen ſeien, ehe noch mein Bote Adinkirchen er⸗ reicht haben würde. Da iſt nun meine Nichte! Wozu können ihre eiteln Klagen dienen? Suchen wir we⸗ nigſtens ſie zu tröſten.
Sobald Bella in dem Gang erſchien und ihren Oheim erblickte, hob ſie die Arme in die Höhe und begann zu jammern; aber der Kapitän legte ſich den Finger auf den Mund und ſprach in ſehr ſtrengem Tone:
„Still, Nichte, Du biſt im Lager der Franzoſen. Es iſt Gefahr für uns Alle!“
Das Mädchen bezwang Angſt mit Gewalt trat ſchweigend in das Zimmer, aber als ſie ſah
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daß ihr Oheim die Thüre hinter Joſeph geſchloſſen
hatte ging ſie auf ihn zu und fragte, bleich und zit⸗ ternd, gleich Jemand, der einer ſchrecklichen Kunde entgegenſieht:
„Ach, arme Her „Neir „Him Lächeln a Iſt es m „Wah „ Mädchen. lebt! He Und von dem Hände ur Der telte den ihm ſteher „Mein wahr?“ „Unm für ihn.“ „Kein denn nicht mit begeif ben in de zum Leber rathen; S gerufen, il ſchon ſeit bohren ſol hat er ge Oheim, n biſt, glauk


