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„Schlag' Dir dieſen Gedanken aus dem Sinne, Bella,“ ſagte der Fiſcher.„Wir ſind dicht bei dem Hauſe. In Gegenwart Deines Vaters oder Deiner Tante dürfen wir nicht über dieſe Sache ſprechen. Ich flehe Dich an, gib mir meine Gemüthsruhe wieder: laß mich nicht in dem betrübenden Zweifel!“
„Aber ich, Joſeph, ich flehe Dich mit gefalteten Händen an, wirf nicht dieſen neuen Grund zu Ver⸗ druß in mein Herz. Komm' von Deinem Entſchluß zurück. Geſtatte mir, Dich glücklich zu machen!“
„Es darf nicht ſein, Bella; Gott würde meine Seele wegen einer ſo feigen Selbſtſucht zur Rechen⸗ ſchaft fordern.“
„Wie?“ rief Bella,„ich gebe ein feierliches Ver⸗ ſprechen, im Angeſicht einer ſchrecklichen Gefahr; und nachdem Du Dein Leben gewagt haſt, ſoll ich mein Gelübde brechen?“
„Du haſt Dein Leben allerdings gewagt, Bella, und Du biſt nur eine Frau. Ich bin es, der unſer Gelübde brach... Wir ſind zu Hauſe: laß es ſo beſchloſſen bleiben.“
„Nein, Deine Frau werde ich ſein.“
„Eine Freundin, die ich ehre und liebe, ja, ſo lang ich lebe,“ rief der Fiſcher nachdrücklich,„aber meine Frau niemals!“
„Joſeph, Joſeph, Du kennſt mich noch nicht. Wir wollen ſehen! Ach, geſiele es dem barmherzigen Gott, meine Gebete zu erhören! Wäre ich nur über⸗ zeugt, daß der arme Herr von Milval dem Tode entgangen iſt, mit welchem Glück wollte ich Dich zum Altar führen, ſogleich, ohne einen Tag zu ver⸗ lieren!“
„Sti ſterte d hören!“
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