n tiefen
ſchuldig. ß ſchreck⸗ ich habe tröſten!“ laß uns daß Herr haſt in glauben. n betrüb⸗ lens und
ſie vor⸗ Du haſt t anthun,
ohne zu on be⸗ n Fiſcher gung ge⸗ war ihm n.
hatte, als
und ruhig ich Dir ich riefeſt, chiffen zu heirathen,
murmelte
257
das Mädchen, durch den ernſten Ton ſeiner Worte überraſcht.
„Nun, Bella, ich lehne dieſe Heirath ab.“
„Wie, Du ſchlägſt meine Hand aus? Unmöglich, Joſeph!“
„Von dieſem Tage an will ich nicht mehr davon ſprechen hören.“
„Wehe, habe ich Dir denn einen Grund gegeben, um mich zu verſtoßen?“ rief das Mädchen mit wah⸗ rem Schrecken.
„Nein, Bella; aber dieſe Heirath würde Dich nicht glücklich machen.“
„Sprich nicht ſo, Joſeph; Du erfüllſt mich mit Angſt. O, laß mich die Gefährtin Deines Lebens werden! Laß mich in Sorgfalt und Liebe gegen Dich die Schuld der Dankbarkeit bezahlen.“
„Du haſt keine Schuld gegen mich, Bella,“ er⸗ wiederte der Fiſcher.„Was wir zuſammen für un⸗ ſern Nebenmenſchen gethan haben, das wird Gott Jedem von uns beſonders anrechnen.“
„Aber Du redeſt nicht im Ernſt, Joſeph. Du ſchlägſt mich als Braut aus?“
„Mein Entſchluß iſt unwiderruflich.“
„Und Du ſagteſt, Du liebeſt mich!“
„Wenn ich Pich nicht mit aller Kraft meines Herzens liebte, Bella, ſo würde ich Deine Hand an⸗ nehmen,“ antwortete Joſeph in feſtem Ton;„aber ich achte Dich genugſam, um nicht auf Koſten der Ruhe Deines ganzen Lebens glücklich ſein zu wollen.“
„Ich hegreife Dich nicht, Vetter; Du ſchlägſt meine Hand aus, und ſagſt, Du wäreſt glücklich, wenn ich Deine Frau würde?“
Conſcience, Bella Stock. 17


