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Bella ſenkte den Kopf und ſtieß einen tiefen Seufzer aus.
„Ich bin ſchuldig,“ murmelte ſie,„ſehr ſchuldig. Mein armer Vater! O, ich weiß es, er muß ſchreck⸗ lich leiden... und ich Unglückliche, ich habe nicht Kraft genug in mir ſelbſt, um ihn zu tröſten!“
„Komm, Nichte,“ ſagte der Fiſcher,„laß uns heimkehren. Gib Dich der Hoffnung hin, daß Herr von Milval gerettet ſein kann;— denn Du haſt in Wahrheit keinen Grund, das Schlimmſte zu glauben. Zeige ein Bischen Muth und erfreue Deinen betrüb⸗ ten Vater durch einige Worte des Vertrauens und der Hoffnung.“
„Ja, komm, lieber Joſeph,“ antwortete ſie vor⸗ ausgehend,„Du biſt ſo gut gegen mich! Du haſt Recht; komm, ich werde mir ſelbſt Gewalt anthun, um Deinen klugen Rath zu befolgen.“
Sie gingen eine Weile neben einander, ohne zu ſprechen. Vielleicht war Bella ſchon wieder von be⸗ ängſtigenden Gedanken beſtürmt; was den Fiſcher betraf, ſo hatte dieſer zweimal eine Bewegung ge⸗ macht, als wollte er Etwas ſagen; doch war ihm das Wort ſogleich auf den Lippen geblieben.
Nachdem er haſtig den Kopf geſchüttelt hatte, als wollte er ſich ſelbſt Muth machen, ſprach er:
„Bella, höre mir einmal aufmerkſam und ruhig zu, und glaube, daß ich ehrlich meine, was ich Dir zu erklären im Begriff bin. Als Du mich riefeſt, um den Edelmann nach den engliſchen Schiffen zu bringen, haſt Du mir verſprochen, mich zu heirathen, nicht wahr?“
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