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einen ſo piöf Joſeph? Du über ürde ich mal we⸗ deſt Du e was Waizen⸗ machen.“ einander
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ſſel vom nterthüre
aus dem zu Ende
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gehen, und Du wirſt ſehen, daß Deine Nichte darauf dringen wird, Deine Frau zu werden. Ihre Wahl iſt nicht ſo ſchlecht, als Du denkſt: ſie wird glück⸗ lich mit Dir ſein.“
Der Fiſcher ſchüttelte verneinend den Kopf; ein bitteres Lächeln auf ſeinen Lippen bezeugte, daß die Worte der alten Frau wenig Eindruck auf ſeinen Geiſt gemacht hatten, und er noch immer von dem⸗ ſelben Gedanken beherrſcht wurde.
In die Stube zurückkehrend, ſagte Tante Klär:
„Komm', Joſeph, meine Wäſche liegt im Zuber zum Einweichen; wir wollen hin und meinem Bruder ein wenig Geſellſchaft leiſten. Der arme Vater, er leidet vielleicht mehr, als ſein unglückliches Kind! Zeige Dich munter, Joſeph, und ſprich nicht von Deiner Heirath.“
Joſeph ſtand auf und trat mit Tante Klär vor die Thüre; hier kehrte er jedoch plötzlich um und ſagte:
„Adieu! Komm bald wieder.“
„Wie? Ich dachte, Du werdeſt mit mir zu Va⸗ ter Stock gehen?“ rief ſie.„Du haſt einen Kopf wie eine Windmühle! Willſt Du wieder müſſig in den Dünen herumſchlendern? Wäre es nicht beſſer, wenn Du Deine Zeit wenigſtens dazu anwendeteſt, Deine betrübten Freunde zu tröſten?“
„Vielleicht, Mutter, wird mir das beſſer gelingen, als Dir,“ antwortete Joſeph, ſich entfernend.
„Was geht ihm wieder im Kopfe herum?“ mur⸗ melte Tante Klär, ihm nachſehend.„Es ſollte mich nicht wundern, wenn er heute wieder eine Dummheit beginge!“


