Gottes
kämmer⸗ trachtete s Antlitz nKopfe; über die
ell, nach elbſt hin⸗ Ihr ſeid ne! Ich er Bruſt. en. Gott
inahe an⸗ thun, was ich darauf Zeit wie gen ſehen. ie Finder älte wom , welche lter warf. r ſoll der zu laufen. ngen. Du, nglücklichen ehüte Euch
51
Mit dieſen Worten ſchoß ſie wie ein Pfeil aus dem Hauſe, und eilte über Berg und Thal in der Richtung nach Adinkirchen dahin.
III.
Kaum konnten zwei Stunden verfloſſen ſein, als Bella bereits in Geſellſchaft eines Wundarztes durch die Dünen marſchirte. Es war ein bejahrter Mann, deſſen Miene, obwohl ſehr feſt und ruhig, dennoch den Stempel der Gutherzigkeit trug. Durch die flehenden Bitten des Mädchens zu einem ſchnellen Gang angetrieben, lief er mit großen Schritten auf dem ſandigen Pfade dahin, nur dann und wann nach weiteren Aufklärungen fragend, um den Zuſtand des Unglücklichen, zu deſſen Beſtem man ſeine Hilfe angerufen hatte, genau kennen zu lernen.
„Nun, liebe Tante,“ rief Bella der alten Frau zu, welche ſie von Ferne auf der Schwelle der Hütte ſtehen ſah,„wie ſteht es drinnen? Es geht doch gut mit ihm, nicht wahr?“
„Es iſt noch immer daſſelbe, Bella; nicht ſchlim⸗ mer und nicht beſſer,“ antwortete Tante Klär.„Er phantaſirt und ſpricht von der Guillotine, aber wir verſtehen ihn nicht.“
„Hier iſt Herr Darings, der Wundarzt. Hoffen wir, Tante, daß er die Leiden des armen Jünglings mildern kann.. Kommen Sie, Herr, folgen Sie mir, ich will Sie an das Bett bringen, wo er liegt.“
Der Wundarzt folgte ihr in das Kämmerchen hinauf. Während er ſtillſchweigend den Verwundeten
4*


