Da, da iſt ſeine Hand...
iſt nicht möglich. Pater: er wird ihm Gottes
Gib ihm Deinen Segen, Gnade bringen.“
Tante Klär war gleichfalls chen hinauf geſtiegen. Einen Augenblick betrachtete ſie mit dem Ausdruck ſtillen Schreckens das Antlitz des Leidenden und das vertrocknete Blut am Kopfe; da ſtürzten ihr die Thränen ſtromweiſe über die Wangen, und ſie rief ſchluchzend:
„Ach, der arme Junge! Schnell, ſchnell, nach Veurne zu einem Wundarzte. Soll ich ſelbſt hin⸗ laufen? Könnte ich nur beſſer gehen! Ko, Ihr ſeid noch gut auf den Beinen. Fliegt nach Veurne! Ich bitte Fuch, trabt Euch den Athem aus der Bruſt. Ich will Euch mein Leben lang dafür danken. Gott wird es Euch lohnen!“
„Laufen?“ murmelte Ko;„es ſind beinahe an⸗ derthalb Stunden von hier. Ich will jedoch thun, was ich kann. Allein, Tante Klär, ich muß Euch darauf aufmerkſam machen, daß ich zu gleicher Zeit wie Bella den Mann in den Dünen habe liegen ſehen. Wenn er ſterben ſollte und Etwas für die Finder übrig bliebe, ſo müßte ich mit Recht die Hälfte vom Ganzen erhalten.“
„Das iſt zu lang gezögert!“ rief Bella, welche ſich ein friſches Halstuch um die Schulter warf. „Ich will ſelbſt den Doctor holen; mir ſoll der Athem nicht ausgehen, um nach Veurne zu laufen. Ko ſoll die Garneelen nach der Pfanne bringen. Du, liebe Tante, bewachſt und verſorgſt den unglücklichen Menſchen, bis ich wiederkomme! Gott behüte Euch
Alle mit einander!“
in das kleine Kämmer⸗
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Der
hinauf.


