Mund mteßte verzehrt Naß in
„Ruhe Schale in Vater ctor he⸗ daß er iehſt Du auf die fühl von es kalten wußtſein verwirrte wunder⸗ be an. an dem nicht er⸗ nmal die en Herrn rde jedoch ufzer ent⸗ ann auf's ugen nah⸗ wieder an. Mädchens zu beten ante Klär ſtieg die
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Treppe hinab, ihrem Vater entgegen zu eilen. Ohne auf die Erkundigungen ihrer Tante, oder die gefühl⸗ loſen Redensarten des Strandläufers zu achten, faßte Bella den Arm des Greiſes und ſprach, während ſie ihn nach der Thüre leitete:
„Vater, komm, komm ſchnell. Ko wird Dir geſagt haben, wie ich einen unglücklichen Menſchen in den Dünen liegend gefunden habe, ganz bewußt⸗ los, aus ſchrecklichen Wunden blutend und beinahe todt.. Ich habe ihn auf mein Bett gelegt. Ach, wenn Gott ihn geneſen ließe!“
„Bella, Bella!“ hrummte die alte Frau;„einen Fremdling ſo in's Haus nehmen! Kind, Du biſt un⸗ vorſichtig. Einen Franzoſen, einen Republikaner vielleicht!“
„Es iſt ein Menſch, Tante, das iſt genug!“ ent⸗ gegnete das Mädchen mit einer gewiſſen Ungeduld. „Nicht wahr, lieber Vater, was Gott gefällt, iſt alle⸗ zeit wohl gethan?“
Der Blinde ſchloß ſeine Tochter in die Arme und ſprach erfreut:
„Laß die Tante nur reden, mein braves Kind. Lies ihr dieſen Abend das Gebot der Liebe aus dem Neuen Teſtament vor, und ſie wird erfahren, wie der Erlöſer ſelbſt zu thun gebietet, was Du ge⸗ than haſt.“
„Aber ein Republikaner! Ein Republikaner!“ ſeufzte die alte Klär mit Abſcheu.
„Komm, Vater, komm an das Bett,“ ſagte das Mädchen, während ſie den Greis hinauf leitete. „Es iſt ein junger Mann, ſo unglücklich, mit ſo ſanfter Miene! Ein Republikaner? Nein, nein, das
Conſcience, Bella Stock.


